Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes  Osterfest.

 

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Arbeiten Sie in der ambulanten oder stationären Jugendhilfe? Dann möchten wir von Ihnen erfahren, wie Sie Ihre Arbeitsbedingungen und Ihre Gesundheit wahrnehmen. Machen Sie mit bei unserer Online-Befragung!

Mit dieser Studie möchte die BGW neue Erkenntnisse zur Prävention arbeitsbedingter Erkrankungen von Beschäftigten in der ambulanten und stationären Jugendhilfe gewinnen. Dabei steht das frühzeitige Erkennen von Risiken und Ressourcen bei der Arbeit im Fokus. Die Teilnahme an der Online-Befragung dauert rund 15 Minuten.

Worum geht es?

Die Universität Hamburg möchte in Kooperation mit der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) mithilfe einer Online-Befragung erfahren, wie Beschäftigte in der ambulanten und stationären Jugendhilfe ihre Arbeitsbedingungen wahrnehmen und ihre Gesundheit einschätzen. Aus den Erkenntnissen dieser Studie werden Empfehlungen für Präventions- sowie Unterstützungsangebote entwickelt.

Wer kann an der Studie teilnehmen?

Teilnehmen können alle Personen, die in der ambulanten und stationären Jugendhilfe arbeiten und dort pädagogisch tätig sind.

Wie können Sie an der Studie teilnehmen?

Wir laden Sie ein, an bis zu drei Online-Befragungen zu Ihrer Arbeits- und Gesundheitssituation teilzunehmen.

An der ersten Befragung können Sie heute teilnehmen. Die Teilnahme dauert ca.15 Minuten.

Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme an den weiteren Befragungen haben, können Sie am Ende dieser Befragung Ihre E-Mail-Adresse angeben. Die Einladung zur zweiten Befragung erhalten Sie dann in ca. einem Monat per E-Mail. Die dritte Befragung findet in ca. zwei Monaten statt. 

Welche Vorteile haben Sie?

Mit Ihrer Teilnahme können Sie dazu beitragen, dass die Arbeitsbedingungen in Ihrer Branche in den Blick genommen und verbessert werden.

Nach Abschluss der ersten Befragung stellen wir Ihnen einen Zusammenfassung der Ergebnisse auf der Webseite der BGW zur Verfügung.

Zudem verlosen wir unter allen Teilnehmenden insgesamt 200 Amazon-Gutscheine im Wert von je 20€.

Die Gewinnchance steigt mit jeder Teilnahme. Die höchste Gewinnchance besteht dann, wenn Sie an allen drei Befragungen teilnehmen.

 

Hier geht es zur Umfrage

Die Mitarbeitervertretung unterstützt diese Umfrage und  bitte die pädagogischen Mitarbeitenden sich an dieser Umfrage zu beteiligen.

 

Was ist ein Wirtschaftsausschuss und was macht ein Wirtschaftssausschuss?

 

Die Mitarbeitervertretungen aus den Einrichtungen welche in der Stifrung der Kinder -und Jugendhilfe für das Bistum Hildesheim zusammengefasst wurden, haben eine Gesamt-Mitarbeitervertretung  gebildet und damit die Grundlage für die Bildung eines sogenannten Wirtschaftssausschuss aauf dem Wege gebracht. Die Aufgaben für einen Wirtschaftsausschuss ist in der Mitarbeitervertretungsordnung (MAV) unter den § 27b enthalten.

 

§ 27b Wirtschaftsausschuss:


(1) Sofern in Einrichtungen, deren Betrieb überwiegend durch Zuwendungen der öffentlichen Hand, aus Leistungs- und Vergütungsvereinbarungen mit Kostenträgern oder Zahlungen sonstiger nichtkirchlicher Dritter finanziert wird, eine Gesamtmitarbeitervertretung oder erweiterte Gesamtmitarbeitervertretung gebildet wurde und diese mehr als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter repräsentiert, kann ein Wirtschaftsausschuss gebildet werden. 2Gehören den Einrichtungen, für die die Gesamtmitarbeitervertretung oder die erweiterte Gesamtmitarbeitervertretung zuständig ist, auch nicht überwiegend drittmittelfinanzierte Einrichtungen an, so ist der Wirtschaftsausschuss für diese Einrichtungen nicht zuständig. Der Wirtschaftsausschuss hat die Aufgabe, wirtschaftliche Angelegenheiten mit dem Dienstgeber zu beraten und die Gesamtmitarbeitervertretung oder erweiterte Gesamtmitarbeitervertretung nach jeder Sitzung zu unterrichten. 4§ 27 a) Abs. 2 MAVO findet entsprechende Anwendung.


(2) Wenn eine Gesamtmitarbeitervertretung oder erweiterte Gesamtmitarbeitervertretung nicht vorhanden ist, kann die Mitarbeitervertretung in einer Einrichtung, deren Betrieb überwiegend durch Zuwendungen der öffentlichen Hand, aus Leistungs- und Vergütungsvereinbarungen mit Kostenträgern oder Zahlungen sonstiger nichtkirchlicher Dritter finanziert wird und die regelmäßig mindestens 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, einen Wirtschaftsausschuss bilden.


(3) Der Dienstgeber hat den Wirtschaftsausschuss rechtzeitig und umfassend über die wirtschaftlichen Angelegenheiten der Einrichtung(en) unter Vorlage der erforderlichen Unterlagen zu unterrichten, soweit dadurch nicht Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse gefährdet werden. Der Dienstgeber stellt darüber hinaus diesich daraus ergebenden Auswirkungen auf die Personalplanung dar.


(4) 1Der Wirtschaftsausschuss besteht aus mindestens drei und höchstens sieben von der Gesamtmitarbeitervertretung oder erweiterten Gesamtmitarbeitervertretung entsandten Mitgliedern, die als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einschließlich der in § 3 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 bis 5 genannten Personen den Einrichtungen angehören müssen. Der Wirtschaftsausschuss wählt mit einfacher Mehrheit aus dem Kreis seiner Mitglieder eine/einen Vorsitzende/n. 3Die Mitglieder sollen die zur Erfüllung ihrer Aufgaben erforderliche fachliche und persönliche Eignung besitzen. Mindestens ein Mitglied des Wirtschaftsausschusses gehört der Gesamtmitarbeitervertretung oder erweiterten Gesamtmitarbeitervertretung an. Die Mitglieder des Wirtschaftsausschusses können jederzeit abberufen werden. Darüber hinaus erlischt die Mitgliedschaft im Wirtschaftsausschuss nach Maßgabe des § 13 c). Sofern der Wirtschaftsausschuss nach Abs. 2 gebildet wird, finden die Sätze 1 bis 6 entsprechend Anwendung.


(5) Für die Sitzungen des Wirtschaftsausschusses gelten folgende Regelungen:
a) Der Wirtschaftsausschuss soll vierteljährlich einmal zusammentreten.
b) An den Sitzungen des Wirtschaftsausschusses hat der Dienstgeber oder sein
Vertreter teilzunehmen. Er kann sachkundige Dienstnehmer der Einrichtung einschließlich der in § 3 Abs. 2 Ziffern 2-5 genannten Personen hinzuziehen. Für die Hinzuziehung und die Verschwiegenheitspflicht von Sachverständigen gilt § 20 entsprechend.
c) Die Mitglieder des Wirtschaftsausschusses sind berechtigt, in die nach § 27 a)
Abs. 3 vorzulegenden Unterlagen Einsicht zu nehmen.
d) Der Jahresabschluss ist dem Wirtschaftsausschuss unter Beteiligung der Gesamtmitarbeitervertretung oder erweiterten Gesamtmitarbeitervertretung,im Fall der Bildung nach Abs. 2 unter Beteiligung der Mitarbeitervertretung,
z u erläutern.

(6) Wird eine Auskunft über wirtschaftliche Angelegenheiten im Sinne des Abs. 3 entgegen dem Verlangen des Wirtschaftsausschusses nicht, nicht rechtzeitig oder nur ungenügend erteilt und kommt hierüber zwischen Dienstgeber und Wirtschaftsausschuss eine Einigung nicht zu Stande, so entscheidet auf Antrag des den Wirtschaftsausschuss bildenden Organs die Einigungsstelle.

Die Mitglieder für den Wirtschaftsausschuss sind:

 

Einrichtung:

Mitglieder:

Kinder. -und Jugendhilfe St. Joseph (Hannover)

N.B

Kinder. -und Jugendhilfe St. Ansgar (Hildesheim)

Doreen Seib

Jugendhilfe Am Rohms (Göttingen)

Volker Deppe

Kinder. -und Jugendhilfe St. Theresienhaus (Bremen)

N.B.

Kinder. -und Jugendhilfe St. Bonifatius (Lüneburg)

Jill Schröder

Kinder. -und Jugendhilfe Henneckenrode

Nicht besetzt

Kinder.- und Jugendhilfe St. Nikolaus (Braunschweig)

Michael Gardau

 

Termine für 2025: (Termine werden nach bekanntgabe hier veröffentlicht)

Januar

Februar 

März 

April 

Mai

Juni

Juli

 August

September

 Oktober 

.November

 Dezember

 

 

 

 

Was ist ein Wirtschaftsausschuss und was macht ein Wirtschaftssausschuss?

 

Die Mitarbeitervertretungen aus den Einrichtungen welche in der Stifrung der Kinder -und Jugendhilfe f+r das Bistum Hildesheim zusammengefasst wurden, haben eine Gesamt-Mitarbeitervertretung  gebildet und damit die Grundlage für die Bildung eines sogenannten Wirtschaftssausschuss aauf dem Wege gebracht. Die Aufgaben für einen Wirtschaftsausschuss ist in der Mitarbeitervertretungsordnung (MAV) unter den § 27b enthalten.

 

§ 27b Wirtschaftsausschuss:


(1) Sofern in Einrichtungen, deren Betrieb überwiegend durch Zuwendungen der öffentlichen Hand, aus Leistungs- und Vergütungsvereinbarungen mit Kostenträgern oder Zahlungen sonstiger nichtkirchlicher Dritter finanziert wird, eine Gesamtmitarbeitervertretung oder erweiterte Gesamtmitarbeitervertretung gebildet wurde und diese mehr als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter repräsentiert, kann ein Wirtschaftsausschuss gebildet werden. 2Gehören den Einrichtungen, für die die Gesamtmitarbeitervertretung oder die erweiterte Gesamtmitarbeitervertretung zuständig ist, auch nicht überwiegend drittmittelfinanzierte Einrichtungen an, so ist der Wirtschaftsausschuss für diese Einrichtungen nicht zuständig. Der Wirtschaftsausschuss hat die Aufgabe, wirtschaftliche Angelegenheiten mit dem Dienstgeber zu beraten und die Gesamtmitarbeitervertretung oder erweiterte Gesamtmitarbeitervertretung nach jeder Sitzung zu unterrichten. 4§ 27 a) Abs. 2 MAVO findet entsprechende Anwendung.


(2) Wenn eine Gesamtmitarbeitervertretung oder erweiterte Gesamtmitarbeitervertretung nicht vorhanden ist, kann die Mitarbeitervertretung in einer Einrichtung, deren Betrieb überwiegend durch Zuwendungen der öffentlichen Hand, aus Leistungs- und Vergütungsvereinbarungen mit Kostenträgern oder Zahlungen sonstiger nichtkirchlicher Dritter finanziert wird und die regelmäßig mindestens 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, einen Wirtschaftsausschuss bilden.


(3) Der Dienstgeber hat den Wirtschaftsausschuss rechtzeitig und umfassend über die wirtschaftlichen Angelegenheiten der Einrichtung(en) unter Vorlage der erforderlichen Unterlagen zu unterrichten, soweit dadurch nicht Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse gefährdet werden. Der Dienstgeber stellt darüber hinaus diesich daraus ergebenden Auswirkungen auf die Personalplanung dar.


(4) 1Der Wirtschaftsausschuss besteht aus mindestens drei und höchstens sieben von der Gesamtmitarbeitervertretung oder erweiterten Gesamtmitarbeitervertretung entsandten Mitgliedern, die als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einschließlich der in § 3 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 bis 5 genannten Personen den Einrichtungen angehören müssen. Der Wirtschaftsausschuss wählt mit einfacher Mehrheit aus dem Kreis seiner Mitglieder eine/einen Vorsitzende/n. 3Die Mitglieder sollen die zur Erfüllung ihrer Aufgaben erforderliche fachliche und persönliche Eignung besitzen. Mindestens ein Mitglied des Wirtschaftsausschusses gehört der Gesamtmitarbeitervertretung oder erweiterten Gesamtmitarbeitervertretung an. Die Mitglieder des Wirtschaftsausschusses können jederzeit abberufen werden. Darüber hinaus erlischt die Mitgliedschaft im Wirtschaftsausschuss nach Maßgabe des § 13 c). Sofern der Wirtschaftsausschuss nach Abs. 2 gebildet wird, finden die Sätze 1 bis 6 entsprechend Anwendung.


(5) Für die Sitzungen des Wirtschaftsausschusses gelten folgende Regelungen:
a) Der Wirtschaftsausschuss soll vierteljährlich einmal zusammentreten.
b) An den Sitzungen des Wirtschaftsausschusses hat der Dienstgeber oder sein
Vertreter teilzunehmen. Er kann sachkundige Dienstnehmer der Einrichtung einschließlich der in § 3 Abs. 2 Ziffern 2-5 genannten Personen hinzuziehen. Für die Hinzuziehung und die Verschwiegenheitspflicht von Sachverständigen gilt § 20 entsprechend.
c) Die Mitglieder des Wirtschaftsausschusses sind berechtigt, in die nach § 27 a)
Abs. 3 vorzulegenden Unterlagen Einsicht zu nehmen.
d) Der Jahresabschluss ist dem Wirtschaftsausschuss unter Beteiligung der Gesamtmitarbeitervertretung oder erweiterten Gesamtmitarbeitervertretung,im Fall der Bildung nach Abs. 2 unter Beteiligung der Mitarbeitervertretung,
z u erläutern.

(6) Wird eine Auskunft über wirtschaftliche Angelegenheiten im Sinne des Abs. 3 entgegen dem Verlangen des Wirtschaftsausschusses nicht, nicht rechtzeitig oder nur ungenügend erteilt und kommt hierüber zwischen Dienstgeber und Wirtschaftsausschuss eine Einigung nicht zu Stande, so entscheidet auf Antrag des den Wirtschaftsausschuss bildenden Organs die Einigungsstelle.

Die Mitglieder für den Wirtschaftsausschuss sind.

St. Nikolaus:

Michael Gardau